Einfach zum Nachdenken

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Einfach-zum-Nachdenken!


"Die ersten fünfzig Jahre des Lebens sind Text, der Rest ist Kommentar."

Arthur Schopenhauer (*1788/+1860)
Abbildung: © pexels

Marketing im Jahr 2019

Modernes Marketing

Marketing im Jahr 2019, das auf den konkreten Kunden abzielt, findet meines Erachtens nur noch im Internet statt. Da wird personalisiert, da wird der Kunde mit Namen angesprochen, da wird alles versucht, den Kunden für sich zu gewinnen. Aber hinter der persönlichen Anrede verbirgt sich kein Verkäufer, der sich meinen Namen gemerkt hat. Die Anrede generiert der Online-Shop, der entsprechend programmiert wurde. Das ist beim persönlichen Einkauf in einem x-beliebigen Geschäft ganz anders. Selbst wenn man seit Langem Stammkunde ist, weiß der Verkäufer bzw. die Verkäuferin meist den Namen des Kunden nicht. Als habe er bzw. sie den Kunden noch nie gesehen!

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Josch 12.09.2019, 13.04| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Nachgedacht | Tags: Verkaufen, online-shop, Namen, Kunde, Marketing, personalisieren,

Postpartale Erschöpfung

… und nach der Geburt?

Nach einer Schweizer-Studie leiden fünfundsiebzig Prozent aller Mütter nach der Geburt an Erschöpfungszuständen, zwischen zehn und zwanzig Prozent erkranken zudem mehrere Wochen an einer postpartalen Depression. Das sind alarmierende Zahlen. Schlimm daran ist, dass die meisten Mütter sich auch noch dafür schämen, weil sie das Gefühl haben, eine schlechte Mutter zu sein. Deswegen möchten sie auch nicht über ihren Zustand sprechen. Dabei ist die postpartale Erschöpfung ein wirklich ernst zu nehmender Mangelzustand, die – wird sie nicht behandelt – jahrelang anhalten kann.

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Josch 28.08.2019, 17.47| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gehört und gelesen | Tags: Geburt, Erschöpfung, Deppression, Ernährung, Bewegung, Kommunikation, VAK-Verlag, Serrallach,

Alles Wissen ist Erinnerung

Zur Erinnerung an den August 1969

Sich an bestimmte Ereignisse erinnern … Schon der Gebrauch des Verbs „erinnern“ macht vielen Menschen Schwierigkeiten, in vielen Fällen wird „erinnern“ falsch gebraucht, ohne dass die Betreffenden es merken. So erinnern sie zum Beispiel „dieses oder jenes Ereignis“. Dass der Gebrauch des reflexiven Verbs „erinnern“ ohne Präposition nicht korrekt ist, zeigt das simple Beispiel „Ich erinnere Hans“ sehr gut, da der Satz doppeldeutig ist. Erinnere ich mich an Hans? Oder: Erinnere ich Hans an etwas? Bastian Sick hat bereits vor vielen Jahren in seinem ersten Buch der Reihe „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ belegt, dass dies amerikanisches Deutsch ist. Da kann man sagen: I can't remember that.“ Im Deutschen muss es dagegen heißen: „Ich kann mich nicht daran erinnern!“

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Josch 12.08.2019, 17.30| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Nachgedacht | Tags: Sharon Tate, Manson-Family, Erinnerung, Woodstock, Jimi Hendrix, Erinnerungskultur, Nordirland, ,

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